Wallfahrt nach Handlab

Dem durchwachsenen Wetter geschuldet war die Gruppe mit 26 Personen dieses Mal etwas kleiner, die sich morgens vor der Pfarrkirche eingefunden hatte. Nach einem Segensgebet durch Pater Justin, der die Wallfahrer zusammen mit Alois Liebl im Rosenkranzgebet begleitete, machte man sich hinter Kreuzträger Christian Bloch strammen Schrittes auf die rund sieben Kilometer lange Strecke nach Handlab.

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Bereits um kurz nach halb zehn traf man trockenen Fußes am Ziel ein, so dass sich Hans Kufner aus Handlab sputen musste, um die Wallfahrer noch standesgemäß mit der Marien-Standarte empfangen zu können.
Einige Schöllnacher kamen noch mit dem Auto zum Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Maria Krönung, so dass die kleine Kirche voll besetzt war, als Pater Justin den Gottesdienst zelebrierte.
Maria, so Pater Justin in seiner Predigt, ist die Mutter aller. Egal mit welchen Sorgen oder Nöten, zu dieser Mutter können wir jederzeit kommen.

Dankesworte gingen von Pater Justin an alle Beteiligten der Wallfahrt, sowie an Mesnerin Käthi Kufner, den angereisten Ministranten und Organist Karl Datzmann. Sichtlich zufrieden mit dem Verlauf der Wallfahrt, welche von seiner Vorgängerin Martha Brandl initiiert wurde, zeigte sich auch Pfarrgemeinderatsvorsitzender Gerhard Früchtl. „Petrus hatte ein Einsehen mit den Pilgern“.
Anschließend kehrte noch ein Teil der Wallfahrer ins Gasthaus Schlemmer ein, wo auch der ehemalige Schöllnacher Pfarrer i.R. Konrad Bittmann auf einen Ratsch hinzustoß.

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